KI – USE CASES

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Er trägt weder Gummistiefel noch Gartenschürze, beweist aber dennoch einen grünen Daumen: Der RoBo®Cut ist schnittsicher, was Ableger betrifft. Damit zeigt das Bremer Unternehmen RoBoTEC, dass Digitalisierung auch in der Pflanzenzucht zum Einsatz kommen kann – mit Künstlicher Intelligenz und Laser nehmen sie eine Vorreiterrolle in punkto Pflanzenvermehrung ein.
Remo auf der Landingpage von REMONDIS
Den richtigen Bewerber oder die richtige Bewerberin für eine Stelle zu finden, ist nicht leicht. Recruiting-Prozesse können sowohl für die Bewerbenden als auch für die Personalabteilungen kompliziert, langwierig und wenig zielführend sein, vor allem wenn es an Fachkräften mangelt. Chatbots bieten hier eine effektive Lösung, das qualifizierte Personal zu finden.
Screenshot 2020-04-03 at 16.45.17Fabular
Kunst und Künstliche Intelligenz (KI) – passt das zusammen? Sogar sehr gut! Das zeigt das Team von Fabular: Das Start-up hat eine Softwareplattform entwickelt, die Kultur-institutionen hilft, Verbindungen zwischen Kunstwerken herzustellen und Narrative für bisher unentdeckte Geschichten zu entwickeln.
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Bilder und Texte, die vor dem Auge projiziert werden, klingen für die meisten Menschen wohl eher nach Science-Fiction als nach Realität. Ein Zukunftsgefühl vermitteln die Smart Glasses von Ubimax tatsächlich, denn die Datenbrillen erweitern das eigene Sichtfeld um zusätzliche Informationen – das Stichwort lautet Augmented Reality.
Die Tourenplanung gehört in der Logistik zu den schwierigsten Aufgaben. Je mehr Aufträge, Fahrzeuge und Warenumschläge berücksichtigt werden müssen, desto komplexer wird die Berechnung einer effizienten Tour. Wenn auch noch verschiedene Verkehrsmittel zur Auslieferung genutzt werden, sind herkömmliche Programme zur Routenoptimierung schnell überfordert. Die XTL Kommunikationssysteme GmbH entwickelt genau dafür eine KI-basierte Lösung.
IMG_2808_ap-minDFKI GmbH, Foto: Annemarie Popp
Lähmungserscheinungen, ein nach unten hängender Mundwinkel, plötzlich auftretende Sprachstörungen – wenn diese Symptome auftreten, lautet die Diagnose häufig Schlaganfall. Ein Exoskelett hilft betroffenen Patienten bei der Rehabilitation ihrer Bewegungsfreiheit. Entwickelt hat es das DFKI am Standort Bremen.
Flatfish_1_DFKIDFKI
Leuchtend gelb, erinnert an eine Flunder und strotzt vor Technik: Das DFKI hat einen autonomen Tauchroboter entwickelt, um die Inspektion von Unterwasseranlagen zu unterstützen. Das Unterwasserfahrzeug FlatFish nimmt Bilder auf und erleichtert dadurch die Wartung von Tiefseekabeln und Offshore-Anlagen.